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einheitliches Bildungssytem

Immer mehr Deutsche fordern ein einheitliches Bildungssystem für unsere Kinder. Es kann doch nicht sein, dass in jedem der 16 Bundesländer ein anderer Lehrplan und andere Unterrichtsmittel Verwendung finden. Wer von Hamburg nach München zieht, kann seine Kinder gleich wieder von der Schule nehmen bzw. zwei Klassen nach unten Stufen, weil die Kinder den Lernstoff in Bayern gar nicht begreifen.

Wir brauchen auch nicht 16 Kultusministerien. Alles überbezahlte Beamte, wo man sich als Bürger fragt, womit die Damen und Herren sich den ganzen Tag überhaupt beschäftigen.

Schafft endlich diesen Blödsinn ab. Auch die Abschlussprüfungen müssen vereinheitlicht werden. Es kann doch nicht sein, dass der eine mit Sport, Bio und Kunst durchs Abi kommt und der andere mit Deutsch, Mathe und Physik.

Die Schule soll eine breite Allgemeinbildung vermitteln. Nur leider hat man das Gefühl, dass die heutigen Schulabgänger eigentlich von Nichts eine Ahnung haben. Hauptsache die Kultusbeamten bekommen jeden Monat ihr Gehalt überwiesen.

Die Politik redet viel von Bildung, unternimmt aber nur wenig, um diesen Missstand zu beheben.

Wir Eltern fordern ein einheitliches Bildungssystem, einheitliche Lehrpläne und einheitliche Prüfungskriterien. Dies hat nichts mit Ost-Nostalgie oder dergleichen zu tun, sondern mit der reinen praktischen Erfahrung. Eltern müssen in der heutigen Arbeitswelt mobil sein. Umzüge gehören heute zur Lebensplanung dazu. Es kann jedoch nicht sein, dass bei jedem Umzug neue Schulbücher für die Kinder angeschafft werden müssen.

Der Beamtenstatus für Lehrer gehört auch endlich abgeschafft. Wir werden uns diesen Luxus auf Dauer nicht mehr leisten können.

Es ist Zeit für eine grundlegende Veränderung unseres bisherigen Bildungsystems. Wenn sich Deutschland nicht schnell ändert, werden wir in zwanzig Jahren nicht mehr auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sein. Uns fehlen dann einfach die gut ausgebildeten Fachkräfte.