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Was ist ein Poshtel?

24. Januar 2017

Das Poshtel – für wenig Geld im Design-Ambiente nächtigen

 

Was ist ein Poshtel?

 

Wer außer Haus nächtigen möchte, steht regelmäßig vor der Frage, welche Art von Unterkunft gebucht werden soll. Hotels können schnell teuer werden. Günstige Hostels hingegen bieten vielen Reisenden zu wenig Komfort und zu viel Jugendherberge-Flair. Bei einer Privatunterkunft hingegen möchte man nicht direkt Tür an Tür mit dem Gastgeber wohnen. Mit dem sogenannten Poshtel ergibt sich nun eine weitere Alternative zu den bisher gängigen Übernachtungsmöglichkeiten. Das Poshtel ist ein Boutique-Hostel, also ein völlig neues Hostel-Modell, bei dem das alte, schäbige Ambiente, das viele mit einem Hostel verbinden, über Bord geworfen wird. Stattdessen dreht sich beim Poshtel alles um Design und sämtliche Annehmlichkeiten, die man als Reisender erwarten kann.

 

Die bekannte Gemeinschaftsunterkunft in völlig neuem Look

 

Der Begriff Poshtel setzt sich aus dem englischen „posh“, was für „schick“ steht, und dem Wort Hostel zusammen. Dies deutet an, dass das Konzept der Gemeinschaftsunterkunft, die für ein Hostel üblich ist, auch hier beibehalten wird. Hinzu kommen jedoch verschiedene Extras, die bisher nicht unbedingt zur Standardausstattung eines gewöhnlichen Hostels gehörten. Darunter ein eigener Pool, ein Restaurant oder eine Dachterrasse. Wer ein Poshtel bucht, um günstiger zu übernachten als in einem Hotel, muss also nun nicht mehr zwangsläufig auch am Komfort sparen. Denn trotz der neu hinzugekommenen Annehmlichkeiten, ist diese spezielle Hostel-Variante preislich immer noch attraktiver als eine Hotel-Übernachtung.

 

Die Urlauber werden anspruchsvoller

 

Mit einem Hostel verbindet man gemeinhin einen Ort, an dem man sich nur zum Schlafen aufhält und ihn im Anschluss aufgrund seines wenig ansprechenden Ambientes sofort wieder verlässt. Bei einem Poshtel, auch als Boutique-Hostel oder Design-Hostel bezeichnet, soll dies nun anders sein. Die immer anspruchsvoller werdenden Reisenden haben es nötig gemacht, das Hostel-Konzept komplett zu überdenken – vom kostenlosen WLan bis hin zum privaten Zimmer. Der günstige Preis dabei ist jedoch geblieben, ebenso wie die für Hostels so typische gesellige Atmosphäre. Hostels werden gerade deswegen oftmals gebucht, weil sie ungezwungener sind als Hotels. Poshtels sorgen nun dafür, dass sich auch Ästheten zunehmend in dieser Art von Unterkunft wohlfühlen, ohne von tristen Fluren und unordentlichen Gemeinschaftsküchen abgeschreckt zu werden. Poshtels sind in Europa und der ganzen Welt auf dem Vormarsch, von Berlin über Barcelona bis Chicago. In den Metropolen zu übernachten, muss dank Poshtels nicht teuer sein und zugleich genießen die Besucher ein einladendes und ansprechendes Ambiente. Und manch ein Poshtel besitzt ein Einzelzimmer sowie ein eigenes Bad, so dass hier die Grenzen zu einem gewöhnlichen Hotels bereits fließend sind.

Geo Nummer für Campingplätze

3. Januar 2017

Eine Geo Nummer für Campingplätze einrichten kostet wenig, hat aber eine große Wirkung.

 

Zunehmend mehr Komfort auf deutschen Campingplätzen

Camping ist nicht mehr nur allein ein reines Sommervergnügen. Urlauber suchen zunehmend auch in den Wintermonaten die deutschen Campingplätze auf und verbringen dort eine komfortable Zeit im eigenen winterfesten Luxus-Reisemobil oder mieten sich eine feste Unterkunft, um den kalten Temperaturen zu trotzen. Die guten Besucherzahlen im Sommer könnten sich in Zukunft also auch generell bis in den Winter hineinziehen.

 

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Die Betreiber der Campingplätze streben derweil danach, ihren Gästen zunehmend mehr Komfort zu bieten. WLAN kann ebenso angeboten werden wie Fitnesskurse, Camper-Lounges oder Wellness. Vorbilder sind hier die klassischen Ferienanlagen mit ihrem vielseitigen Angebot. Man zeigt sich optimistisch, dass die Kapazitäten, auch was die Besucherzahlen angeht, noch nicht ausgeschöpft sind. Beim Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland sieht man noch weiterhin Potential nach oben. Gerade in Skigebieten und nahe Kurorten stelle man fest, dass gerade auch in der kalten Jahreszeit den Gästen zunehmend der Sinn nach Camping steht.

 

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Die Zahlen sprechen dabei eine klare Sprache. Im Dezember 2015 wurden 91300 Übernachtungen auf den Campingplätzen Bayerns gezählt, was ein Plus an 9% gegenüber dem Vorjahresmonat ausmacht. Zudem erreichen die Campingplatzbetreiber mit ihrem Angebot auch eine immer größer werdende Zielgruppe. Es sind nicht nur Senioren-Paare, die auf den Plätzen anzutreffen sind. Die Gesellschaft auf den Campingplätzen des Landes ist sehr abwechslungsreich. Ganze Familien Urlauben dort gemeinsam, ebenso wie Radsportler oder Wanderer. Und auch jüngere Paare investieren zunehmend gerne in ein modernes und mit allem Komfort ausgestattetes Wohnmobil, um auch spontane Urlaubsreisen umsetzen zu können.

 

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Dass deutsche Campingplätze sich über einen regen Zulauf freuen können, liegt jedoch nicht allein daran, dass die Betreiber der Plätze diese zunehmend mit Komfort versehen. Eine hohe Besucherzahl ermöglicht schließlich erst die gewünschten Investitionen in die Optimierung der Plätze. Viele Urlauber empfinden eine Reise in die Ferne in der heutigen Zeit vielmehr als recht unsicher und ziehen es daher vor, Urlaub im eigenen Land zu machen und dabei viel Natur zu genießen.